Capes, Ponchos und Käffchen…

Coffe and CapeEs ist wieder Klausuren- und Hausarbeitsphase – meine absolute Lieblingszeit im Semester. Spaß.
 Ziemlich fies ist vor allem, dass gerade jetzt, wo ich am meisten für die Uni tun muss, die ersten Frühlingstage kommen. Aber man sagt ja, Sauerstoff ist gut für’s Gehirn, deshalb gibt es zwischendurch mal ein Käffchen an der frischen Frühlingsluft. Es ist übrigens auch gerade die richtige Temperatur für mein Vintage-Poncho, das ich letztes Jahr in San Francisco gekauft habe. Ponchos und Capes werden gerade in der Modewelt übriges intensiv zitiert. Doch was ist eigentlich der Unterschied? Darüber habe ich heute mit einer Freundin philosophiert. Die Hypothese: ein Poncho hat was von einer Decke, die man sich quasi überwirft, während ein Cape angedeutete Ärmel hat, zum Beispiel in Form von zwei Löchern – oder so ähnlich. Habt ihr da bessere Definitionen? :)

Coffee to go♡♡♡

 

Girls Talk… ♡

Ich liebe Mädchengespräche. Genau die, die man mit seinen liebsten Freundinnen bei einem ausgiebigen Sonntagsbruch führen kann. Jene, die einen die Ernsthaftigkeit des Lebens vergessen lassen und die Belanglosigkeiten in den Mittelpunkt rücken, die wir Mädchen so sehr lieben. Schminke, Jungs und Shopping. In dieser Situation fand ich mich auch letzten Sonntag wieder, und konnte wieder ein Mal feststellen, dass wir immer noch jedes Mal etwas voneinander lernen können. 
Wusstet ihr z.B., dass es bei Zalando die Kategorie „Shop by Style“ gibt? Gerade im Winter finde ich es immer ziemlich anstrengend, in dicke Pullis und Jacken gehüllt durch die Läden zu tiegern. Man braucht eine halbe Ewigkeit in den Umkleiden und der Shoppingtripp endet meist klatschnass geschwitzt und maximal genervt. Im Winter bin ich also eher der Onlineshopper und freue mich umso mehr, wenn ich von Abwechslungen und Spielereien erfahre, die noch mehr Vergnügen in die Sache bringen. Zurück zum Thema: Diese „Shop by Style“ Geschichte gefällt mit übrigens ziemlich gut. Man kann zwischen verschiedenen Stilrichtungen wählen und wenn man chronische Entscheidungsschwierigkeiten hat, einfach hin und her switchen. Meine Favoriten sind die Stilrichtungen “Trendy”, “Glamorous” und “Romantic”. Die glamouröse Palette hat es übrigens auch meiner Freundin total angetan.
 Da haben wir doch wieder etwas gelernt. Und nebenbei wieder die Shoppingliste upgedated… 


zalando

{Alle Bilder sind von Zalando geklaut :)}

Ich bin momentan übrigens total verrückt nach Rosa! Obwohl ich die Farbe an sich ganz fabelhaft finde, habe ich kaum rosafarbene Kleidung im Schrank. Ich schätze, das wird sich bald ändern ;)

 Was ist eure liebste Shopping-Methode? Online oder eher zu Fuß? Lasst es mich wissen und teilt mir eure Geheimtipps mit ;)

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A little party…

high bunIm großen Gegensatz zu Sommerabenden, die nach draußen locken, sind jene im Winter ganz und gar auf Indoor-Unternehmungen fixiert. Da findet man sich häufiger in Clubs und Bars zusammen und es stellt sich immer wieder die gleiche Frage: Was ziehe ich an?! Im glücklichsten Fall ist das Abendoutfit sowohl bartauglich, als auch zum Tanzen gut geeignet – man weiß ja nie, wie sich so ein Abend entwickelt, wenn man zunächst plant, sich gemütlich in der Lieblingsbar zu treffen. Wichtig ist aber, dass man sich in jedem Fall wohlfühlt. Für den Wohlfühlfaktor sorgt meine super-high-waist Leggins. Dank Blazer darf auch mal ein bauchfreies Top her (wie war das nochmal mit den 90ern?). Perfekt wird mein Outfit durch die nude-farbenen Buffalo Pumps mit Riemchen für guten Halt und Pfennigabsatz. Durch ihre Farbe strecken die Schühchen optisch das Bein, welches nie lang genug sein kann :)

buffalo heels{Leggins: Monki // Blazer+Top: H&M // Netzoberteil: Vila (ehemals mit Schößchen, nun abgeschnitten)}Buffalo high heels{Pumps: Buffalo *hier* // Clutch: Vitage // Kette: Primark}

buffalo high heelsWie sieht euer liebstes Abend-Outfit aus? Und wie steht ihr zum bauchfrei-Trend-Revival?

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Pelziges Comeback

blue wall3Wie viel Zeit muss eigentlich vergehen, damit ein „historischer Abschnitt“ als Modeepoche gewertet wird? Die Neunziger waren die erste von mir erlebte Zeit, deren Modeerscheinungen erst unglaublich Hip, dann unvergleichlich peinlich und nun wieder in aller Munde sind. Ein Beweis dafür sind zum Beispiel diese flauschigen, pelzigen Stoffe, die bereits in den Neunzigern die Welt im Sturm eroberten. Ob als Schal, Mütze oder Pulli, selbstgestrickt oder gekauft – wenn du damals nichts davon in der Schule getragen hast, warst du ziemlich out. Doch irgendwann wendete sich das Blatt für die fluffigen Winterbegleiter und sie verschwanden von der Bildfläche. Heute – gute fünfzehn Jahre später – erleben sie ihr großes Comeback und die Modemeute nimmt sie wieder dankbar an.

furry jacket{flauschiger Blazer: H&M // Jeashemd: River Island // Jeas: BDJ // Boots Buffalo}

blue wall-001{Nietenarmband: Valentino Garvani // Sonnenbrille: Vintage // Kette + Tasche: Primark}

furry jacket H&M

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Häkel-Hobby: DIY Armstulpen

wolleDie Strick- und Häkelwut, von der unser Land vor ein Paar Jahren heimgesucht wurde, lässt auch in diesem Winter nicht nach. Zum Alltag gehören – nach wie vor – junge und alte Menschen, die in Zügen, Vorlesungssälen, Cafés und an anderen öffentlichen Orten munter die Strick- und Häkelnadeln schwingen. Spätestens seit auch die Herren der Schöpfung dieses Hobby für sich entdeckt und sogar Bücher dazu verfasst haben, hat Häkeln und Stricken nichts mehr mit der typischen Omabeschäftigung zu tun. Manchmal ist es tatsächlich ziemlich nützlich selbst Hand anzulegen, denn oft findet man im Laden nie so wirklich das, was man braucht. Vor allem, wenn man sich etwas ganz Bestimmtes in den Kopf gesetzt hat. Diese Problematik war auch der Ursprung meiner schwarzen Armstulpen aus weicher Merino-Wolle. 
Wer sich jetzt besonders motiviert fühlt, findet im heutigen Post auch eine kleine step-by-step Strickanleitung.häkelnArmstulpen

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Olle Wolle!

statement ketteDen Kleiderschrank auszumisten ist an sich eine tolle Sache. Man schafft Platz, bekommt eine Übersicht über seine Schätze und kann den Bestand optimal ergänzen und so für neue Kombinationen sorgen. Manchmal entpuppen sich ausrangierte Stücke jedoch als wahre, zeitlose Juwelen. Einst aussortiert, ist dieser tolle Vintage-Wollpulli irgendwie doch nicht über die Schwelle meiner Wohnung gewandert und tauchte einige Zeit später wieder auf meinem Radar auf. Heute bin ich froh, dass ich ihn noch habe, denn er ist nicht nur warm sondern auch ziemlich wandlungsfähig. Musstet ihr auch schon Mal mit Schrecken feststellen, etwas eigentlich wirklich großartiges ausgemistet zu haben?outfit

{Pulli: Vintage / Rock+Tasche: Zara / Schuhe: Görtz / Kette: Primark}

outfitMein Hund ist von Outfits und Fotos offensichtlich weniger begeistert und mit seiner eigenen „Wolle“ mehr als zufrieden :)

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Catlady

schwarze MützeMir gefällt der milde Winter bisher ganz gut. Positiv ist, dass man sogar in dünnen Strumpfhosen nicht gleich erfriert. Und da wir jetzt angefangen haben, uns hier alles schön zu reden, fällt mir gleich noch etwas Gutes am Winter auf: Mützen! Wenn ich mich an meine frühe Jugend zurück erinnere, fällt mir eine große Veränderung in der Mode auf. Etwa vor zehn Jahren waren Mützen das größte Modeverbrechen, was ein Teenie hätte begehen können. Man ging wiederwillig mit einer Mütze aus dem Haus, weil die Eltern es so wollten und kaum war man um die Ecke, riss man sie sogleich vom Kopf und versteckte sie in der hintersten Ecke des Schulranzens… Ging es auch euch so?
Heute ist alles anders. Hat sich die Mode verändert oder wir? Oder haben wir die Mode verändert? Wie dem auch sei, Kopfbedeckungen jeglicher Art sind einfach fabelhaft und immer aufs Neue in der Lage, Outfits eine gewisse Würze zu verleihen. Nicht wahr? black{Mütze: H&M, (ähnlich hier) // Tuch: Yana Beregovaya (hier) // Rock: vintage von Epiphany // Tights + Clutch: Primark // Schuhe: Jeffrey Campbell}girl

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Food & Fashion // Daily #2

header{Auch diese Woche haben sich ein Paar Bildchen gesammelt, um sich in der Kategorie {Food & Fashion // Daily} wiederzufinden.}mantel{Diesen tollen Mantel habe ich mir vor einiger Zeit bestellt und musste feststellen, dass er deutlich kleiner ausfällt und mir somit nicht richtig passt. Nun ist das Prachtstück im stylishen Mint auf Kleiderkreisel gelandet. Für Blogleser gibt es 5€ off! Also nicht wie ran: *klick*}amarylis{Jede Saison hat ihre Blumen. Sogar der Winter, der sich durch wunderschöne, riesige Amaryllis-Sträuße gleich viel leichter ertragen lässt…}ohrringe{Obwohl ich Roségold gegenüber stets eher abgeneigt war, konnte ich bei diesen Ohrringen nicht widerstehen. Noname, aus einem kleinen Schmuckladen, aber sooo großartig… }

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Ton in Ton // Bordeaux

bordeaux

Der Winterschlussverkauf hat meinen Kleiderschrank um eine Farbe erweitert, an die ich mich üblicherweise nicht so richtig herangetraut habe. Obwohl Bordeaux sich fabelhaft mit Braun, Schwarz und z.B. Leoprints kombinieren lässt und goldfarbene Accessoires ganz schön dazu aussehen, war es mir lange Zeit sehr fremd. Licht kam ins Dunkle, als ich zufällig mal gelesen habe, dass Bordeaux zu den Lilatönen gehört… What? Lila? Aha. Hätte ich nicht gedacht muss ich gestehen – macht jedoch total Sinn. Lila ist die einzige Farbe, die in meinem Kleiderschrank mit beständiger Abwesenheit glänzt. Nun gut. Das ist doch schon mal ein Anfang. Und er gefällt mir :).

vintage

{Rock: Zara (alt)// Stirnband: Handmade // Ohrringe: Vintage}bourgundybag{Tasche: ASOS (hier) // Sweater: American Apparel (hier)}

Habt auch ihr Farben, mit denen ihr euch nicht so wirklich anfreunden könnt? Und könnt ihr euch erklären woran es liegt?


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Food & Fashion // Daily #1

serie

{Aus meinem Drang, unentwegt alle möglichen Momente auf Fotos zu konservieren, entstehen Fluten von Bildern. Einige dieser Schnappschüsse finden nun wöchentlich in der Serie „Food & Fashion // Daily“ ihren Platz. Lasst mich wissen, ob euch die Idee gefällt :)}Foto 14.01.14 15 33 29

{Mein absolutes Lieblingsarmband aktuell. Gekauft in einem kleinen, süßen Lädchen. Ich liebe diese Farbe! Schade bloß, dass sie einem so selten begegnet…}

cocktail

{Spotted: Die in-Bar in Frankfurt – „The Parlour“. Absolut ungewöhnliche Kreationen, mit Ingredienzien, wie Cayennepfeffer oder Basilikum und Goldstaub on top. Alle Zutaten kommen frisch aus den Kleinmarkthallen. Ein wahres Gaumenfeuerwerk.}bastians{Der ideale Snack für zwischendurch an kalten, verregneten Tagen: Gulaschsuppe. Serviert ganz originell im kleinen Brotlaib. Im Bastian’s, Wiesbaden.}

 

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