Next Stop: Vacation

green travelDa waren wir nun also, am Frankfurter Flughafen, wo man uns ganz subtil nahelegte, dass wir es uns abschminken können, noch am selben oder selbst nächsten Tag zu fliegen, da alles ausgebucht sei (Last Minute, *hust*). Da das Ziel ja nach wie vor nicht klar definiert war, hatten wir auch nichts dagegen, uns in irgendeinen Zug zu setzten oder schließlich auch ins Auto und einfach mal der Nase nach los zu fahren. Gelandet sind wir nun doch im ICE nach Düsseldorf, wo am nächsten Tag unser Flug nach – Trommelwirbel – Fuerteventura ging (Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg). Und so flogen wir den Sonnenstrahlen entgegen und überbrückten geschickt ein Paar verregnete deutsche Tage.

Fuerteventura

Zufällig ist mir aufgefallen, dass Chaos mein zweiter Vorname sein könnte und so beschloss ich für die nächste Reise meine Travel-Strategie zu überdenken. Dabei ist mir eine Liste von Dingen eingefallen, die ich dringend benötige, um mich beim Verreisen als Travel-Vollprofi zu tarnen. Dies fängt mit einer hübschen Hülle für meinen Reisepass an, die den ollen Reiselappen nämlich gleich so unglaublich ”professionell” aussehen lässt. Außerdem sehr wichtig und dringend inventurbedürftig: die Reise-Kosmetiktasche, prall gefüllt mit allem möglichen, was der Dehydration im Flieger entgegenwirkt: Lippenpflege, Augencreme, Handcreme, Augentropfen, ect. Und Natürlich Socken gegen kalte Füße :) Das alles sollte dann in einer robusten und praktischen Tasche (solche bietet unter anderem stilwahl.de – Der Aunts and Uncles-Online-Shop) seinen Platz finden. Außerdem auf der Liste: eine Bikinitasche. Eines dieser wasserdichten Exemplare, die sich herrlich dazu eignen, nasse Badesachen sicher im Koffer zu verstauen. Was mich auch zu meinem letzten Punkt bringt. Mein aktueller Kurztripp-Koffer ist – nennen wir es – nicht das ”Gelbe vom Ei”. Ganz schön finde ich diese kleinen, wendigen Hartschalenkoffer, die nach und nach mit Stickern übersät werden und so gleich einen ”weit gereisten” Eindruck vermitteln. So einer wird nun wohl auch zugelegt :)vacationCoralejo

Verratet mir eure unschlagbaren Reisetipps!
Seid ihr penibel durchorganisiert oder entpuppen sich eure Trips – ähnlich wie bei mir – stets als Chaos-Veranstaltungen?

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Travel. Destination: Unknown

last minute

Wenigstens ein Mal im Leben muss man einfach die Koffer packen und ohne den blassesten Dunst eines Plans zum Flughafen fahren. Genau das habe ich letzte Woche mit einer Freundin gemacht. Wir waren für alle Ziele offen, egal ob Nord oder Süd. Der Koffer gab alles her, von Regenjacke und Schirm bis hin zum Bikini und zur Sonnencreme. Zwar haben uns so gut wie alle von der super-last-minute Idee abgeraten, aber wir wollten es unbedingt selbst testen.

Last Minute is Dead!

Die Warnungen haben sich – wie eigentlich schon erwartet – bestätigt. Weniger Spaß hatten wir deshalb jedoch keinesfalls. Fest steht, wer sparen möchte, bucht am besten weiiiiiit im Voraus. Das ist günstiger, man kann gezielt die Sachen mitnehmen, die man in seinem Urlaub brauchen wird und sich schon seelisch auf seine Auszeit einstimmen. Dennoch möchte ich keine Sekunde unseres kleinen Chaos-Trips missen.

Wo es denn schließlich hinging? Bleibt dran!

 

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Fleur Du Mal / NYC

Fleur du mal

Pünktlich zu Ostern gibt es noch mein absolutes New-York Highlight. Während meines Aufenthalts im Big Apple hatte ich die glückliche Gelegenheit einen Blick in das Studio der Designer von Fleur Du Mal zu werfen. 2012 von Jennifer Zuccarini gegründet spezialisierte sich das New Yorker Label zunächst auf luxuriöse Lingerie – seit einiger Zeit kommen aus dem Hause aber auch traumhafte – und um dem Grundgedanken treu zu bleiben, leicht verruchte ready-to-wear Teile.Ich hoffe, dass die Bilder auch nur einen Hauch der Kreativität und Inspiration vermitteln, die in der Luft der Studios schweben. Von der Einrichtung bis hin zur gesamten Atmosphäre und Freude – eine Explosion des guten Geschmacks, der Anmut und hoher Kunst.Fleur du mal Fleur du mal atelierFleur du malFleur du mal

 

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In My Bag…

in my bag

Die Handtaschen der Frauen bieten immer wieder eine fruchtbare Grundlage für Anekdoten. Ein russischer Comedian merkte mal an, wenn ein Atomkrieg ausbrechen sollte, würde eine mit einer einzigen Clutch ausgerüstete Frau locker 2 Wochen überleben. Mit einer größeren Tasche – 2 Jahre. Und wenn sie zu dieser Zeit mit ihrem Koffer im Urlaub ist, kann sie gleich für die nächsten 6 Jahre auswandern, sie hätte ja ihre ganze Welt kompakt im Koffer verstaut bei sich.
Mir sagte ein Bekannter mal: Luna, das ist keine Handtasche, es ist eine ganze Wohnung! Stimmt nicht – und hier der Beweis. Bei mir habe ich zumindest immer nur das Nötigste und Nützlichste: Schirm, Sonnenbrille, etwas Geld, Krimskrams… 
Ich mag es übrigens, wenn sich Dinge, die man besonders häufig in die Hand nimmt, besonders gut anfühlen oder besonders hübsch sind :) Deshalb bin ich schon seit Ewigkeiten auf der Suche nach einem neuen Portemonnaie, bisher erfolglos. Wem noch die passende Tasche zum Packen oder gleich das ganze Outfit fehlt, der wird im Limango Outlet fündig und spart dabei auch noch ordentlich Geld.

 

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NYC inspired

NYC LookWie bewegt man sich als Touri durch New York? Im März definitiv mit einer kuschelig-fluffigen Jacke, da man nicht wirklich auf einen warmen Frühling zählen kann. Ein paar superbequeme Schühchen sind auch von Vorteil, ich will gar nicht wissen, wie viele Kilometer wir dort am Tag zurückgelegt haben. Unverzichtbar: der Rucksack – da fällt einem die Schulter auch nicht während des Tages ab…
 Zum gemütlichen Brunch darf gerne auch mal die Clutch her :)New York Streetstyle

Essetials:
Jacke: Choies
Schuhe: vintage, ähnliche
hier im Tamaris Shop
Rucksack: Fjallraven Kanken
Clutch: Primark
Kleid (oben): ASOS
Kleid (unten): American Apparel
Brille: Ray Ban

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The Green Blues…

 

blue streetartNew York und ich hatten einige Startschwierigkeiten. Vor allen Dingen hat es mir das Wetter nicht unbedingt leicht gemacht: Während in Deutschland der Frühling aufblüht, empfängt mich Big Apple mit Nieselregen und kaltem Wind. Doch die ersten zarten Berührungen scheinen vielversprechend zu sein. Die letzten Tage verbrachten wir überwiegend in Brooklyn, da unsere Wohnung in dem Stadtteil liegt und es finden sich langsam die ersten Lieblingsecken. Den gestrigen Tag haben wir in Williamsburg verbracht – eine eher alternative und inspirierende Gegend von Brooklyn, die definitiv sehr positiv in Erinnerung bleiben wird.nyc streetartZum Retter in der Not werden bei solchem Wetter übrigens Lederjacken – sie schützen vor Wind und Regen und halten ein Leben lang. Ein Kleidungsstück, in das es sich dfinitiv zu investieren lohnt. Wer keine Geduld hat, nach dem perfekten Vintage-Stück zu suchen, kann sich bequem eines der tollen aktuellen Modelle anschaffen, schöne und zeitlose Schnitte gibt es u.a. bei Breuninger.blue style

{Beanie: ASOS // Kleid: H&M // Lederjacke: Vintage // Kette: Choies}

 

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PINSPIRATION #1 – NYC

NYDas Bereisen und Entdecken neuer Länder, Städte oder Orte hinterlässt bei mir immer einen unglaublichen Eindruck, der sich auf alle meine Lebensbereiche erstreckt. Die Vibrationen, verursacht durch Impressionen halten stets eine ganze Weile an – plötzlich sieht man sein ganzes Leben mit anderen Augen. Man bringt neue Gewohnheiten mit, Ideen, Inspiration. Sogar der eigene Kleiderschrank erscheint plötzlich in einem ganz neuen Licht. 
Meine letzte Reise ist nun schon ein Weilchen her. Deshalb kann ich es kaum erwarten, mich kommende Woche in den Flieger zu 
setzen! Es geht nach NEW YORK CITY!!!NEW YORK inspirationWer auch diesmal Insidertipps für mich hat, nichts wie her damit! Da es mein allererstes Mal im Big Apple ist, bin ich noch völlig unvoreingenommen!
Mein kleines Moodboard zu diesem Post setzt sich übrigens aus meinen Lieblings-NY-Pins bei Pinterest zusammen, folgt mir hier, wenn ihr mögt :)

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Beautiful Home Inspiration

inspiration

In den vergangenen Tagen habe ich es mir zur großen Aufgabe gemacht, die Fotos vom letzten Jahr durchzusehen und zu sortieren. Dabei sind mir diese inspirierenden Aufnahmen aufgefallen, die ich letztes Jahr in einem kleinen, süßen und unglaublich liebevoll eingerichteten Laden in San Francisco geschossen habe. Natürlich kann man nicht mal eben für eine hübsche Schüssel oder einen stilvollen Hocker nach Kalifornien fliegen, jedoch lässt sich die eine oder andere Idee aus diesen Bildern leicht auch zu Hause umsetzen. Besonders dekorativ machen sich zum Beispiel außergewöhnliche Teller an den Wänden. Ganz ansehnlich und atmosphärisch wirken alte Bücher und getrocknete Disteln…

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(Street-) Art San Francisco vol. 1

Es sind die Wände, die Dächer, der Boden unter den Füßen. Jeder Schritt durch diese farbenfrohe Stadt birgt neue Entdeckungen, jeder Atemzug inspiriert. Bei diesen Mengen von Input kann man einfach nicht anders, man muss selbst kreativ werden, seine Eindrücke verarbeiten. Da kann man wohl kaum riesige Ausmaße an Verwunderung erwarten, dass sich diese traumhafte Stadt so zahlreiche Künstler als Heimat gewählt haben. Inspirieren und inspiriert werden – Schaffen und Aufsaugen… Und da schließt sich der Kreis.
sidewalk art San FranciscoAn mehreren Ecken der Stadt begegnet man aufgesprühten Koi-Fischen. Mal auf Mauern (s.u.), mal als sidewalk art. Zu verdanken haben wir diese Verzierungen dem Künstler Jeremy Novy.streetart San FranciscoWahrscheinlich die meisten Farbexplosionen bietet dem Auge der Mission-District, aus dem die meiste hier abgebildete Streetart stammt. Sowie diese mural art Medusa.streetart San FranciscoEin ebenfalls immer wiederkehrendes Motiv: Die collagenhafte Darstellung eines zweiten Bildes in einer Silhouette. Die Welt in der Welt… Oder so ähnlich…streetart San FranciscoSüße Idee der Künstlerin Ana Rivero Rossi: Denn wohl jeder im Leben ist mal auf der Suche nach seinem Seelenverwandten… Manchmal sind diese genau so schwer zu finden, wie verloren gegangene Socken.streetart San FranciscoSpätestens das hat mit Geschmiere nichts mehr zu tun. Detailreiche Streetart, die an Salvador Dali erinnert. Nur bunter. streetart San FranciscoGemeinschaftskunstwerk: Begonnen wurde diese Baumkomposition durch den Streetart-Künstler Bansky mit dem Vogel auf dem Ast in der Mitte. Weitere Künstler gesellten sich dazu – seit dem wird der Wald immer dichter…streetart San FranciscoNa, inspiriert?

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America, Fuck Yeah :)

Die letzten Paar Tage fühle ich mich, als würde ich durch einen Traum wandeln – es ist alles bunter und lebendiger, die Menschen sind freundlicher und glücklicher als gewohnt.
Noch immer kann ich nicht so recht realisieren, dass ich am anderen Ende der Welt bin, aber eines steht fest, es macht Spaß!
San Francisco
…ziemlich lustig ist, dass die Amis “deutsches” Bier haben, von dem wir noch niemals etwas gehört heben :)San Francisco…das gute Wetter wurde sogleich optimal genutzt – für ein BBQ im Dolores Park… San Francisco…San Francisco ist definitiv ein Vintage-Paradies… San FranciscoSan FranciscoSan Francisco…gut, erwischt – ich habe immer noch keine Blumen im Haar :) Dennoch fühle ich mich hier wie der Fisch im Wasser :)San Francisco…und ich habe auch schon ein Paar neue Freunde gefunden ;)San Francisco…to be continued.. :)

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