In My Bag…

in my bag

Die Handtaschen der Frauen bieten immer wieder eine fruchtbare Grundlage für Anekdoten. Ein russischer Comedian merkte mal an, wenn ein Atomkrieg ausbrechen sollte, würde eine mit einer einzigen Clutch ausgerüstete Frau locker 2 Wochen überleben. Mit einer größeren Tasche – 2 Jahre. Und wenn sie zu dieser Zeit mit ihrem Koffer im Urlaub ist, kann sie gleich für die nächsten 6 Jahre auswandern, sie hätte ja ihre ganze Welt kompakt im Koffer verstaut bei sich.
Mir sagte ein Bekannter mal: Luna, das ist keine Handtasche, es ist eine ganze Wohnung! Stimmt nicht – und hier der Beweis. Bei mir habe ich zumindest immer nur das Nötigste und Nützlichste: Schirm, Sonnenbrille, etwas Geld, Krimskrams… 
Ich mag es übrigens, wenn sich Dinge, die man besonders häufig in die Hand nimmt, besonders gut anfühlen oder besonders hübsch sind :) Deshalb bin ich schon seit Ewigkeiten auf der Suche nach einem neuen Portemonnaie, bisher erfolglos. Wem noch die passende Tasche zum Packen oder gleich das ganze Outfit fehlt, der wird im Limango Outlet fündig und spart dabei auch noch ordentlich Geld.

 

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NYC inspired

NYC LookWie bewegt man sich als Touri durch New York? Im März definitiv mit einer kuschelig-fluffigen Jacke, da man nicht wirklich auf einen warmen Frühling zählen kann. Ein paar superbequeme Schühchen sind auch von Vorteil, ich will gar nicht wissen, wie viele Kilometer wir dort am Tag zurückgelegt haben. Unverzichtbar: der Rucksack – da fällt einem die Schulter auch nicht während des Tages ab…
 Zum gemütlichen Brunch darf gerne auch mal die Clutch her :)New York Streetstyle

Essetials:
Jacke: Choies
Schuhe: vintage, ähnliche
hier im Tamaris Shop
Rucksack: Fjallraven Kanken
Clutch: Primark
Kleid (oben): ASOS
Kleid (unten): American Apparel
Brille: Ray Ban

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The Green Blues…

 

blue streetartNew York und ich hatten einige Startschwierigkeiten. Vor allen Dingen hat es mir das Wetter nicht unbedingt leicht gemacht: Während in Deutschland der Frühling aufblüht, empfängt mich Big Apple mit Nieselregen und kaltem Wind. Doch die ersten zarten Berührungen scheinen vielversprechend zu sein. Die letzten Tage verbrachten wir überwiegend in Brooklyn, da unsere Wohnung in dem Stadtteil liegt und es finden sich langsam die ersten Lieblingsecken. Den gestrigen Tag haben wir in Williamsburg verbracht – eine eher alternative und inspirierende Gegend von Brooklyn, die definitiv sehr positiv in Erinnerung bleiben wird.nyc streetartZum Retter in der Not werden bei solchem Wetter übrigens Lederjacken – sie schützen vor Wind und Regen und halten ein Leben lang. Ein Kleidungsstück, in das es sich dfinitiv zu investieren lohnt. Wer keine Geduld hat, nach dem perfekten Vintage-Stück zu suchen, kann sich bequem eines der tollen aktuellen Modelle anschaffen, schöne und zeitlose Schnitte gibt es u.a. bei Breuninger.blue style

{Beanie: ASOS // Kleid: H&M // Lederjacke: Vintage // Kette: Choies}

 

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PINSPIRATION #1 – NYC

NYDas Bereisen und Entdecken neuer Länder, Städte oder Orte hinterlässt bei mir immer einen unglaublichen Eindruck, der sich auf alle meine Lebensbereiche erstreckt. Die Vibrationen, verursacht durch Impressionen halten stets eine ganze Weile an – plötzlich sieht man sein ganzes Leben mit anderen Augen. Man bringt neue Gewohnheiten mit, Ideen, Inspiration. Sogar der eigene Kleiderschrank erscheint plötzlich in einem ganz neuen Licht. 
Meine letzte Reise ist nun schon ein Weilchen her. Deshalb kann ich es kaum erwarten, mich kommende Woche in den Flieger zu 
setzen! Es geht nach NEW YORK CITY!!!NEW YORK inspirationWer auch diesmal Insidertipps für mich hat, nichts wie her damit! Da es mein allererstes Mal im Big Apple ist, bin ich noch völlig unvoreingenommen!
Mein kleines Moodboard zu diesem Post setzt sich übrigens aus meinen Lieblings-NY-Pins bei Pinterest zusammen, folgt mir hier, wenn ihr mögt :)

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Beautiful Home Inspiration

inspiration

In den vergangenen Tagen habe ich es mir zur großen Aufgabe gemacht, die Fotos vom letzten Jahr durchzusehen und zu sortieren. Dabei sind mir diese inspirierenden Aufnahmen aufgefallen, die ich letztes Jahr in einem kleinen, süßen und unglaublich liebevoll eingerichteten Laden in San Francisco geschossen habe. Natürlich kann man nicht mal eben für eine hübsche Schüssel oder einen stilvollen Hocker nach Kalifornien fliegen, jedoch lässt sich die eine oder andere Idee aus diesen Bildern leicht auch zu Hause umsetzen. Besonders dekorativ machen sich zum Beispiel außergewöhnliche Teller an den Wänden. Ganz ansehnlich und atmosphärisch wirken alte Bücher und getrocknete Disteln…

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(Street-) Art San Francisco vol. 1

Es sind die Wände, die Dächer, der Boden unter den Füßen. Jeder Schritt durch diese farbenfrohe Stadt birgt neue Entdeckungen, jeder Atemzug inspiriert. Bei diesen Mengen von Input kann man einfach nicht anders, man muss selbst kreativ werden, seine Eindrücke verarbeiten. Da kann man wohl kaum riesige Ausmaße an Verwunderung erwarten, dass sich diese traumhafte Stadt so zahlreiche Künstler als Heimat gewählt haben. Inspirieren und inspiriert werden – Schaffen und Aufsaugen… Und da schließt sich der Kreis.
sidewalk art San FranciscoAn mehreren Ecken der Stadt begegnet man aufgesprühten Koi-Fischen. Mal auf Mauern (s.u.), mal als sidewalk art. Zu verdanken haben wir diese Verzierungen dem Künstler Jeremy Novy.streetart San FranciscoWahrscheinlich die meisten Farbexplosionen bietet dem Auge der Mission-District, aus dem die meiste hier abgebildete Streetart stammt. Sowie diese mural art Medusa.streetart San FranciscoEin ebenfalls immer wiederkehrendes Motiv: Die collagenhafte Darstellung eines zweiten Bildes in einer Silhouette. Die Welt in der Welt… Oder so ähnlich…streetart San FranciscoSüße Idee der Künstlerin Ana Rivero Rossi: Denn wohl jeder im Leben ist mal auf der Suche nach seinem Seelenverwandten… Manchmal sind diese genau so schwer zu finden, wie verloren gegangene Socken.streetart San FranciscoSpätestens das hat mit Geschmiere nichts mehr zu tun. Detailreiche Streetart, die an Salvador Dali erinnert. Nur bunter. streetart San FranciscoGemeinschaftskunstwerk: Begonnen wurde diese Baumkomposition durch den Streetart-Künstler Bansky mit dem Vogel auf dem Ast in der Mitte. Weitere Künstler gesellten sich dazu – seit dem wird der Wald immer dichter…streetart San FranciscoNa, inspiriert?

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America, Fuck Yeah :)

Die letzten Paar Tage fühle ich mich, als würde ich durch einen Traum wandeln – es ist alles bunter und lebendiger, die Menschen sind freundlicher und glücklicher als gewohnt.
Noch immer kann ich nicht so recht realisieren, dass ich am anderen Ende der Welt bin, aber eines steht fest, es macht Spaß!
San Francisco
…ziemlich lustig ist, dass die Amis “deutsches” Bier haben, von dem wir noch niemals etwas gehört heben :)San Francisco…das gute Wetter wurde sogleich optimal genutzt – für ein BBQ im Dolores Park… San Francisco…San Francisco ist definitiv ein Vintage-Paradies… San FranciscoSan FranciscoSan Francisco…gut, erwischt – ich habe immer noch keine Blumen im Haar :) Dennoch fühle ich mich hier wie der Fisch im Wasser :)San Francisco…und ich habe auch schon ein Paar neue Freunde gefunden ;)San Francisco…to be continued.. :)

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If You’re Going To San Francisco…

streetstyle
Freundschaft ist wohl das größte Geschenk auf der Welt. Deshalb ist es manchmal unglaublich traurig, wenn die richtig guten Freunde sehr weit weg wohnen. Natürlich haben solche Umstände auch entscheidende Sonnenseiten: Die Freude des Wiedersehens entschädigt annähernd für die lange Zeit der Trennung. Man hat sich eine ganze Menge zu erzählen und erfüllt das typische Frauenklischee, in dem man stundenlang quatscht.
Was in solchen Fällen ebenfalls nicht zu verachten ist: Man ist überall in der Welt zuhause.
In diesem Zusammenhang geht es auch für mich schon nächsten Mittwoch über den großen Teich – ich besuche eine meiner besten Freundinnen in ihrer Wahlheimat San Francisco!
Noch kann ich es gar nicht so wirklich glauben – das Reisefieber hat bereits dennoch völlig Besitz von mir ergriffen: Was nehme ich bloß mit? Was muss ich mir in Amerika unbedingt kaufen? Was muss ich sehen? Natürlich habe ich den besten Guide vor Ort (♥),  nichts desto trotz könnt ihr mir gern auch eure Insidertipps verraten!streetstyleHemd: Primark // Hose: Zara // Schuhe: Guess // Tasche: unknown aus OdessastreetstyleKette + Gürtel: Zara // Sunnies: Ray Ban // Uhr: Armani // Ring: Primark streetstyle

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Buntes Berlin

Dem treuen Leser wird aufgefallen sein, dass am vergangenen Wochenende nichts hier in Lunas Showroom passiert ist. Grund für meine Abwesenheit war ein Abstecher in unsere schöne Hauptstadt. Nun bin ich wieder zurück, im Gepäck: laute, bunte Momente…Ein wenig Kultur darf nicht fehlen: Das rote Rathaus und der Fernsehturm…Wunderschön und wirklich ganz süß ist ein Spaziergang durch die Hackeschen Höfe – ein kleines Labyrinth mit interessanten Lädchen, Cafés und Atelliers :)Ein kluger Geschäftsmann (-frau?), der die politische Lage geschickt für sein Business auszunutzen weiß: Rettungsschirme für Menschen – auf dem AlexanderplatzNach einem Besuch im Kultklub Kater Holzig sieht die Welt doch gleich viel bunter aus: wenn der Berliner feiern geht, beschmeißt er sich vorzugsweise mit Farbpulver.Bunte Atmosphäre auch am Prenzlauer Berg…Und wie soll es anders sein… Buntes Bier :)

Wie unterschiedlich die Begegnung mit der selben Stadt zu zwei verschiedenen Zeitpunkten doch sein kann. Mein erster Berlin Besuch liegt gute sieben Jahre zurück, ich muss zugeben, besonders positive Erinnerungen an die Stadt hatte ich nicht. Umso besser war es, sich der Stadt erneut zu stellen, ganz unvoreingenommen und etwas abseits des Touri-Troubels. Nach dem vergangenen Wochenende kann ich aufrichtig sagen, es war nicht mein letzter Besuch in der Hauptstadt!
Man hatte wie immer so viel vor und wie immer war die Reise viel zu kurz. Doch ich werde wiederkommen – das nächste Mal jedoch definitiv mit positiven Emotionen!

…Und wenn ihr einen Lieblingsshop, ein schönes Café oder andere Empfehlungen habt, teilt sie mir doch mit! Ich arbeite bereits an meiner nächsten “To-Do-In-Berlin-Liste” ;)

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Duty Free Shopping

Eigentlich achtet man ja selbst nicht unbedingt auf die Preise in den Duty Free Shops an den Flughäfen. Man hört immer nur, es sei auf jeden Fall günstiger. Bei meinem letzten Flug habe ich mal gezielt Preise verglichen und es lohnt sich wirklich!

So kam ich rund 10 € günstiger an mein neues Frühlingsparfum. Doch man kann nicht nur bei seinem Lieblingsduft ordentlich Geld sparen. Im Duty Free kosten auch die Kosmetikprodukte um einiges weniger. Bei einem MAC Lippenstift sind schonmal ca. 4€ Ersparnis drin. Besonders attraktiv sind auch die Sets und die Vorteilspackungen. Die Lancôme -Mascaras gibt es z.B im 3-er Pack, da bezahlt man nur zwei und das dritte gibt es quasi gratis (nochmal 30€!).

Meinen nächsten Kosmetik  Großeinkauf werde ich jedenfalls an meine folgende Reise knüpfen, da ist auch der eine oder andere Lipgloss mehr drin ;-)

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