Spotted: Traumhafte Lingerie

hübsche UnterwäscheKaufen
Jede Garderobe braucht eine solide Grundlage. Wenn diese einmal vollständig ist, lassen sich mit wenigen Extras ganz zauberhafte Outfits kreieren. Zu dieser Grundlage gehört für mich, neben hochwertigen Basics, vor allem qualitative Unterwäsche. Um das zu verstehen habe ich einige Zeit gebrauch, denn eigentlich erfüllt auch ein BH für sieben Euro seinen Zweck. Wer aber auf diesem Gebiet schon mal etwas mehr investiert hat, der weiß die hochwertigeren Teile definitiv zu schätzen, denn tatsächlich passen sie nicht nur viel besser, man hat auch um einiges länger seine Freude daran und muss nicht die Bügel nach der dritten Wäsche aus der Waschmaschine fischen.
Wichtig ist, dass man gründlich aussucht, dazu sollte man auch genügend Teile anprobieren, bis man ganz sicher ist, dass ein Modell perfekt passt – wir tragen ja auch keine Schuhe die zu groß oder zu klein sind. Wem das Einkaufserlebnis zu stressig ist, der bestellt online und probiert die Teile in aller Ruhe zuhause an. Édition Lingerie bietet da zum Beispiel ein gute Anlaufstelle mit einer großartigen Auswahl – für jeden Geldbeutel.

Tragen: Tipps und Tricks
Hat man das richtige Modell erstmal gefunden, gilt es perfekt zu kombinieren, denn erst wenn die Unterwäsche richtig ‘funktioniert’ fühlt man sich wirklich wohl. Dazu sollten Modelle mit aufwendiger Spitze und Rüschen nicht unter allzu eng anliegenden, glatten Oberteilen getragen werden, denn drückt zu viel durch, wirkt es schnell geschmacklos. Könnte es passieren, dass ein Träger durchblitzt, so wählt man am besten eine passende Farbe zum Oberteil. Klingt skurril, funktioniert aber bestens: unter hellen, leicht durchsichtigen Stoffen schwarze BHs tragen. Die zeichnen sich deutlich weniger ab, als helle Modelle.

Pflegen
Natürlich geht man mit Dingen, in die man mehr investiert hat auch behutsamer um. Gewaschen werden sollten unsere edlen Begleiter unbedingt mit ähnlichen Farben. Immer ein Wäschenetz verwenden und die Verschlüsse einhacken, damit sie nirgends hängen bleiben.

Welche Tipps und Erfahrungen habt ihr auf Lager? 

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Sneakers-Szenario

converse chucksZwischen Frauen und Schuhen besteht eine Verbindung, die mit reinem Menschenverstand mal eben nicht zu begreifen ist. Es muss etwas sein, dass einer Naturgewalt gleicht. Und so zieren die hübschen Teile unsere Kollektionen in allen Formen und Farben. In allen? Moment. Ich muss feststellen, dass Sneakers in meiner Sammlung eher eine Rarität sind und sich auf genau ein einziges Paar alte Chucks beschränken. Sneakers sind Sportschuhe. Und da hätten wir des Rätsels Lösung – Sport. Da sich meine Affinität zu Sportarten, bei denen man Sportschuhe trägt stark in Grenzen hält, habe ich wohl nie wirklich Sympathien zu diesem Schuhwerk entwickeln können. Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, was ganz deutlich wird, wenn man mal einen Blick auf die Straße wirft. So neon-bunt wie die Air Max, die zur Zeit jeder zweite trägt ist auch mein Ausschlag, der als Reaktion auf diese Schuhe auftritt. Dabei muss man nicht mit der breiten Masse verschmelzen, wenn man pro Sneakerianer ist. Dass es auch anders geht, beweisen schöne Alternativen (z.B. bei frontlineshop & co.), die sich auch außerhalb der Turnhalle ganz gut schlagen. Möglicherweise sollte ich mich mal an die bequemen Treter näher heran trauen. Vielleicht bei einem kommenden Städte-Trip? ;-)

90s styleZara Pulli pinkstreetstyle back ♡ ♡ ♡

Vorfreude!

mrspex
Die lang ersehnten Sonnenstrahlen werden immer häufiger und wärmer, die schönen Tage locken nach Draußen. Es wird also höchste Zeit mir Mal Gedanken um eines meiner absoluten Lieblingsaccessoires zu machen: Sonnenbrillen! Sie sind zwar klein, haben aber eine riesige Wirkung auf das gesamte Outfit. Doch in welche Richtung soll der Look in diesem Sommer gehen? Ich habe mich schon mal auf Misterspex umgeschaut und meine Favoriten für dieses Jahr gekürt. Hop oder Top waren noch nie meine Stärke, also sieht es nun wieder ganz so aus, als würden zwei verschiedene – jedes jedoch auf seine eigene Weise fabelhafte – Looks das Rennen machen. Ein großer Freund von Formen und Farben bin ich ja schon immer gewesen. Doch ich glaube, ich komme dieses Jahr auf keinen Fall an den wunderbaren Cateye-Modellen vorbei. Eine der größten und von mir heiß begehrten Stilikonen – Olivia Palermo – greift bereits seit Jahren zu dem Vintage-Katzenaugen-Look und entscheidet sich überhaupt nur sehr selten für eine andere Brillenform.

Was meint ihr zu meiner Auswahl? Favoriten in Sicht?

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Girls Talk… ♡

Ich liebe Mädchengespräche. Genau die, die man mit seinen liebsten Freundinnen bei einem ausgiebigen Sonntagsbruch führen kann. Jene, die einen die Ernsthaftigkeit des Lebens vergessen lassen und die Belanglosigkeiten in den Mittelpunkt rücken, die wir Mädchen so sehr lieben. Schminke, Jungs und Shopping. In dieser Situation fand ich mich auch letzten Sonntag wieder, und konnte wieder ein Mal feststellen, dass wir immer noch jedes Mal etwas voneinander lernen können. 
Wusstet ihr z.B., dass es bei Zalando die Kategorie „Shop by Style“ gibt? Gerade im Winter finde ich es immer ziemlich anstrengend, in dicke Pullis und Jacken gehüllt durch die Läden zu tiegern. Man braucht eine halbe Ewigkeit in den Umkleiden und der Shoppingtripp endet meist klatschnass geschwitzt und maximal genervt. Im Winter bin ich also eher der Onlineshopper und freue mich umso mehr, wenn ich von Abwechslungen und Spielereien erfahre, die noch mehr Vergnügen in die Sache bringen. Zurück zum Thema: Diese „Shop by Style“ Geschichte gefällt mit übrigens ziemlich gut. Man kann zwischen verschiedenen Stilrichtungen wählen und wenn man chronische Entscheidungsschwierigkeiten hat, einfach hin und her switchen. Meine Favoriten sind die Stilrichtungen “Trendy”, “Glamorous” und “Romantic”. Die glamouröse Palette hat es übrigens auch meiner Freundin total angetan.
 Da haben wir doch wieder etwas gelernt. Und nebenbei wieder die Shoppingliste upgedated… 


zalando

{Alle Bilder sind von Zalando geklaut :)}

Ich bin momentan übrigens total verrückt nach Rosa! Obwohl ich die Farbe an sich ganz fabelhaft finde, habe ich kaum rosafarbene Kleidung im Schrank. Ich schätze, das wird sich bald ändern ;)

 Was ist eure liebste Shopping-Methode? Online oder eher zu Fuß? Lasst es mich wissen und teilt mir eure Geheimtipps mit ;)

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Primark – Bericht eines Wiederholungstäters

Midi Ringe von PrimarkVor einiger Zeit habe ich mir vorgenommen, Primark von meiner Shoppingliste zu streichen. Gründe dafür gibt es eigentlich mehr als reichlich: Die Qualität der Sachen lässt stark zu wünschen übrig, man verliert meist recht schnell die Freude an seinen Schnäppchen (gleichzeitig verlieren die Stoffe ihre Form)und von den Produktionsbedingungen will ich hier gar nicht erst anfangen. Wer dort schon mal etwas gekauft hat, der weiß genau, wovon hier die Rede ist. Der Primark-Shoppingtrip an sich ist ja schon ohne Gleichen: Überfüllte Umkleidekabinen, spezielles Klientel mit doppelten Kinderwagen und der beißende Geruch, der einem bereits beim Betreten des Ladens entgegenschlägt…
Scheinbar doch alles Argumente, die dazu veranlassen sollten, einen großen Bogen um diesen „Tatort“ zu machen? Doch Primark ist ein Bisschen wie Zucker, Alkohol und Autofahren. Alle wissen, dass es schadet und tun es trotzdem. Doch immerhin wissen sie (wir) es.
Als ich neulich zufällig vor dem Eingang zum “Billigpalast” stand, wollte ich zunächst stark sein… dann, nur mal kurz reinschauen… und dann…Statementkette PrimarkFazit: Wie bei allem sollte man auch bei seinem Klamottenkonsum versuchen, Mittelwege zu finden. Ich werde mir weiterhin zumindest keine „Wegwerfklamotten“ bei Primark kaufen, denn da investiere ich lieber etwas mehr und habe dafür länger Freude an meinen Sachen. Meiner Gesundheit, der Umwelt und den besseren Produktionsbedingungen kommt so auch etwas zugute. Und hin- und wieder mal ein Paar Accessoires… sind schon ok. Vor allem, wenn sie so hübsch sind :)Hausschuhe von PrimarkStrumpfhose mit Punkten von PrimarkWie steht ihr zu den Billigklamotten? Kauft ihr euch da das ein- oder andere Teil? Oder seid ihr unschuldig? 

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Ton in Ton // Bordeaux

bordeaux

Der Winterschlussverkauf hat meinen Kleiderschrank um eine Farbe erweitert, an die ich mich üblicherweise nicht so richtig herangetraut habe. Obwohl Bordeaux sich fabelhaft mit Braun, Schwarz und z.B. Leoprints kombinieren lässt und goldfarbene Accessoires ganz schön dazu aussehen, war es mir lange Zeit sehr fremd. Licht kam ins Dunkle, als ich zufällig mal gelesen habe, dass Bordeaux zu den Lilatönen gehört… What? Lila? Aha. Hätte ich nicht gedacht muss ich gestehen – macht jedoch total Sinn. Lila ist die einzige Farbe, die in meinem Kleiderschrank mit beständiger Abwesenheit glänzt. Nun gut. Das ist doch schon mal ein Anfang. Und er gefällt mir :).

vintage

{Rock: Zara (alt)// Stirnband: Handmade // Ohrringe: Vintage}bourgundybag{Tasche: ASOS (hier) // Sweater: American Apparel (hier)}

Habt auch ihr Farben, mit denen ihr euch nicht so wirklich anfreunden könnt? Und könnt ihr euch erklären woran es liegt?


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Winterjacken-Wahnsinn

red coatDie letzten drei oder vier Jahre etwa, boykottierte ich Winterjacken. Ich weigerte mich einfach, mir welche zuzulegen. Getragen habe ich in den kalten Monaten alle möglichen abgewetzten, zig Mal ausgemisteten Exponate, bei deren Anblick meine liebe Mutter die Hände über ihrem Kopf zusammenschlug (siehe z.B. hier). Gründe dafür gab es mehr als reichlich. Nehmen wir zum Beispiel den preislichen Faktor. Eine Winterjacke ist meist eine Investition, die möglichst lange halten und einen im Idealfall den einen oder anderen Winter begleiten sollte. Man trägt sie jeden Tag. Um sich daran auch noch nach drei Monaten erfreuen zu können, muss es sich schon um eine ziemlich große Liebe handeln. Meist kann man den Lumpen jedoch nach kürzester Zeit nicht mehr sehen. Und da haben wir das Problem. Man hat einen Haufen Geld ausgegeben, für etwas, was man schnell nicht mehr mag. Abgesehen davon sind Winterjacken auch nicht besonders schmeichelhaft. Von Michelin-Männchen, über den Windbeutel bis hin zum Schneemann – hat es schon alles gegeben… Kennt ihr das auch?red coatUnd dann diese ewig vertretenen Winterfarben. Schwarz. Grau. Dunkelblau. Khakigrün – immerhin, danke an dieser Stellen an die millionenfach vertretenen Parkas. Individualismus und so.
Dieses Jahr beschloss ich mich meinem Jacken-Trauma zu stellen und bestellte diesen knallroten Oversize-Mantel. Erfüllt von der festen Überzeugung, er würde mir sowieso nicht gefallen – aber ich könnte ihn ja wenigstens mal anprobieren…red coatDas Ende vom Lied war – Liebe.red coatheels{Mantel ASOS (hier) / Heels: ASOS / Jeans: Zara / Beutel: Monki / Accessoires: Vintage}

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my shoes please..!

feet

Das Drama um die perfekte Schuhgröße existiert wohl schon so lange, wie es Schuhe gibt. Einen historischen Beleg liefert uns das Märchen Cinderella (Jede Wette, die Gute hatte eine halbe Schuhgroße, woraus die Erklärung resultiert, dass keiner Sau der Treter gepasst hat). Während man im Märchen also nun das halbe Königreich auf den Kopf stellt, um die wahre Besitzerin des gläsernen Schuhs zu finden, sucht Frau im wahren Leben – ganz genau umgekehrt – nach ihrem richtigen Schuh, oder wenn man es genauer möchte, nach ihrer richtigen, perfekt sitzenden Schuhgröße. Wie viele Herzen haben die Modelle schon gebrochen, die nicht in halben Schuhgrößen angefertigt werden? Mein bitteres Schicksal liefert an dieser Stelle einen biographisch-empirischen Beleg. Lange Zeit wollte ich mir meine 38,5 gar nicht erst eingestehen und rutschte in der 39 herum oder quetschte mir die Zehen in der glatten 38 ab. Die Realität ist aber auch zu hart, um sie kampflos hinzunehmen: Schuhe, die nicht richtig sitzen machen einfach keinen Spaß. Und das gante Jahr lässt sich blöderweise auch nicht in achtunddreißiger Peeptoes verbringen. 
Auch die abgebildeten, mega-fabulösen Plateaus werden wieder zurückgeschickt. Leider. Obwohl man sie natürlich aufgrund ihrer grenzenlosen Fabulosität auch einfach ins Regal stellen könnte, um das Auge daran zu erfreuen… plateau{Plateau Heels: ASOS}

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Changes…

Man will es kaum glauben und eigentlich darf ich es noch gar nicht aussprechen, aber gleichzeitig ist es uns allen doch sehr wohl bewusst: Es wird Herbst. Ja, September ist offiziell der erste Herbstmonat und gleichwohl er uns noch immer mit einigen Sonnenstrahlen verwöhnt merkt man doch, dass sich alles allmählich verändert. Überhaupt ist der Herbst eine Zeit der Veränderung. Trotz warmer Nachmittage empfangen die Abende ihre Nachtschwärmer mit deutlich kühleren Temperaturen, als jenen, an die wir uns noch mit einem Lächeln zurückerinnern, wenn wir an die Sommerabende im Juni oder Juli denken.
Auch die Bäume fangen so langsam an, ihre grünen Sommerkleider gegen eine Explosion von Farben zu tauschen. Und wenn man ganz ehrlich ist, selbst die Luft riecht schon ein winziges Bisschen herbstlich. Wie aus dem Nichts kommt das Bedürfnis, sich mit Kerzen und neuen kuscheligen Decken auszurüsten, um die – für die geliebten Outdoor-Unternehmungen zu kühlen Abende – über dem Lieblingsbuch zu verbringen. Und da wäre auch Tee! Ich wette das Geschäft in Teehäusern boomt im Herbst wie nie! Denn Tee wärmt die Seele und macht den Übergag zwischen den Jahreszeiten erträglicher, um nicht zu behaupten sogar irgendwie angenehm. An dieser Stelle ist ”wärmen” ein ganz gutes Stichwort, denn der Herbst wirkt sich nicht nur auf unsere Laune aus, sondern auch auf unsere Garderobe. Die geliebten Seidenkleider rücken nun leider in die hinteren Ecken unserer Schränke und es wird höchste Zeit sich über die Lieblingsteile für den Herbst Gedanken zu machen. Eine solide Grundlage für herbstliche Outfits sind vor allem gut sitzende Hosen. Seinen perfekten Lieblingsschnitt zu finden stellt uns jedoch immer wieder vor eine riesige Herausforderung. Eine kleine Hilfe dafür, was dabei alles in Frage kommt, bietet diese bebilderte Darstellung. Ich habe mich bereits entschieden. Ganz oben auf meiner Herbst-Shoppingliste steht eine high waist skinny Jeans, am liebsten in einer hellen Acid-Waschung.fall

denimHabt auch ihr schon eure Fall-Musthaves auserkoren?

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