sweet winners…

old cup

Endlich habe ich etwas Zeit gefunden, mein spontan um eine Woche verlängertes Gewinnspiel aufzulösen. Wie angekündigt bestimmte das Glück zwei süße Gewinnerinnen! Valentina und Mena dürfen von mir in den kommenden Tagen schokoladige Post erwarten :) Glückwunsch!

gewinner

♡ ♡ ♡

A Drop of Vintage

allinblack

Häufig steckt hinter der Outfitwahl der Modeliebhaber eine gewisse Taktik – meine eigene möchte ich euch heute verraten. Es ist kein Geheimnis, dass ich ein Herz für Vintage-Teile habe. Wenn ich in eine neue Stadt reise, erkundige ich mich stets als erstes nach den Vintage- und Second-Hand-Geschäften. Der Schatzsuche werde ich niemals müde – immer wieder finden sich einzigartige Teile, wahre Schätze. Und damit hat auch mein Styling-Geheimnis zu tun: In jedes meiner Outfits baue ich mindestens ein Vintage-Element ein. Manchmal ist es ein ganzes Kleid – ein anderes Mal sind es nur ein Paar Ohrringe. In jedem Fall verleihen die Stücke dem Look eine gewisse Einzigartigkeit. Außerdem ist es besonders schön, teure Designerkleidung zu einem Schnäppchenpreis zu bekommen – vorausgesetzt man hat genug Glück.

black dress

Vintage 2.0 Doch im 21. Jahrhundert kommen Vintage- und Second-Handkleider längst nicht nur von der Stange. Einzigartige Schnäppchen warten nun auch im Netz auf die Schatzsucher. Ein gut sortiertes Angebot an Vintage und Designer-Secondhand Ware kommt heutzutage auch per Mausklick, z.B. von rebelle.de. Der Vorteil: Man kann sich schneller über neu-eingetroffene Teile informieren und sich besser einen Überblick verschaffen. Es ist selbstverständlich kein Ersatz für den liebsten Vintage-Store, vor allem, wenn man – wie in meinem Falle – jedes Kleidungsstück durch die Hände gleiten lassen muss, bevor man sich dafür entscheidet. Aber eine gute, zeitgemäße Ergänzung ist es allemal.

statement crucifix

Tshirt+Rock: H&M Ohrringe+Jacke: Vintage Schuhe: Akira Tasche: See By Chloe

♡ ♡ ♡

Remember those days…

summerdays

Kaum zu glauben, dass es noch vor ein paar Tagen hochsommerlich warm war. Aber genug ist genug, sonst gewöhnen wir uns am Ende noch an die Wärme. Immerhin gab es reichlich warme Tage, um wichtige Sommeraktivitäten auszuüben: Gereicht hat es für einen Tag am See, einige Federball-Runden, Picknicks…
…Und ich habe mich sogar von einem der kurzlebigen Sommertrends einnehmen lasen: Kimonos. Um ehrlich zu sein, kann ich nicht einmal nachvollziehen, warum die Dinger “Kimonos” heißen. Denn mit den japanischen Gewändern haben diese Teile nahezu nichts gemeinsam.
Na wie dem auch sei, immerhin sind die Flatterfetzen ganz praktisch. Wenn das Röckchen hinten zu kurz geraten ist, zum Beispiel :)

Kleid + Kimono: H&M
Ballerinas: Deichmann
Jutebeutel: Monki
Schmuck: Vintage

♡ ♡ ♡

Braids

Kleid von Chloe

Allmählich hat man alle Sommerfeste, Festivals und Open Airs, hinter sich sich gebracht. Nicht aus allzu großer Ferne winkt bereits der Herbst mit seinem eigenen, nicht weniger spannenden Terminkalender. Von einer besonderen Veranstaltung ist meine heutige Flechtfrisur inspiriert: Es geht um das Oktoberfest. Seit Jahren plane ich einen Besuch zu den Wiesen, doch kam er bisher nie zustande. Und auch dieses Jahr schwirrt die Idee in meinem Kopf herum. Natürlich geht es beim Oktoberfest auch um den perfekten Look. Mein ideales Dirndl habe ich noch nicht im Schrank, doch da man sich gerade um das Outfit rechtzeitig kümmern sollte, habe ich mich schon mal etwas umgesehen. Eine tolle Auswahl gibt es z.B. bei Bavaria Lederhosen. Am meisten gefallen mir bisher die kürzeren Modelle, in meinen Lieblingsfarben grün und rosa. Mal sehen ob es dieses Jahr klappt.

* * *

Kleid: Chloé, von
Epiphany

Sandalen: Giana Milliani
Tasche: Zara
Lippenstift: “Dare Me” // Benefit

♡ ♡ ♡

 

 

 

Fashion is…

crystal necklace

Inspiration für Kleidung und Schmuck kann – wie ich finde – in allen Lebensbereichen gesehen werden. Oft ist es eine Farbenkombination, die einem in der Natur begegnet. Formen von Holz oder Steinen. Eben so hat auch Architektur eine besondere, inspirierende Wirkung. Häuserfassaden, ungewöhnliche Konstruktionen, besondere Möbelstücke… Das alles erzeugt eine besondere Stimmung, die man in seinen Outfits ausdrücken und wiederfinden kann. Nicht zuletzt deshalb findet man die Wechselwirkung von Mode und Einrichtung auch in einigen Shops, hübsch sortiert unter einem Dach (etwa hier).

like i'm in paris

Jacke: Mango
Shorts: H&M Conscious Collection
Top: Vintage
Kette: Mitbringsel aus NY
Tasche: ASOS

♡ ♡ ♡

 

Karneval

black and goldAls ich angefangen habe zu verstehen, dass man nicht alles mögen muss, habe ich mir eingestanden, dass der deutsche Karneval einfach nicht meine Welt ist. Dies liegt in erster Linie daran, dass diese Zeit meist mit Dreck und Geschmacklosigkeit einhergeht. Dass es auch anders geht, sieht man etwa am traditionellen und kunstvoll gestalteten Treiben in Venedig – doch die Entfernung lässt einen nur schwer Teil dieser schönen Kultur sein. An sich ist die Idee weit nicht verkehrt: Man hüllt sich in Kleider und Rollen, für die es im alltäglichen Leben keinen Platz gibt und lässt seiner Kreativität freien Lauf. Dass der Gegenstand in seinem Ursprünglichen Kern bei mir nicht gänzlich auf Ablehnung stößt, zeigt mein Faible für ungewöhnliche und nicht alltagstaugliche Kleider. Nicht selten werden da auch schon mal Kleidungsstücke gekauft, weil sie eben schön und inspirierend oder ungewöhnlich sind. Auch wenn es fast klar ist, dass ich sie nie tragen werde. Es reicht manchmal, wenn sich das Auge daran erfreuen kann. Und manchmal dürfen sie tatsächlich zum Einsatz kommen – so, wie im diesjährigen Beitrag zu meinem persönlichen Karneval. awesome white dressFür die wunderbaren Fotos danke ich meiner lieben Oana Szekely!

♡♡♡

 

Capes, Ponchos und Käffchen…

Coffe and CapeEs ist wieder Klausuren- und Hausarbeitsphase – meine absolute Lieblingszeit im Semester. Spaß.
 Ziemlich fies ist vor allem, dass gerade jetzt, wo ich am meisten für die Uni tun muss, die ersten Frühlingstage kommen. Aber man sagt ja, Sauerstoff ist gut für’s Gehirn, deshalb gibt es zwischendurch mal ein Käffchen an der frischen Frühlingsluft. Es ist übrigens auch gerade die richtige Temperatur für mein Vintage-Poncho, das ich letztes Jahr in San Francisco gekauft habe. Ponchos und Capes werden gerade in der Modewelt übriges intensiv zitiert. Doch was ist eigentlich der Unterschied? Darüber habe ich heute mit einer Freundin philosophiert. Die Hypothese: ein Poncho hat was von einer Decke, die man sich quasi überwirft, während ein Cape angedeutete Ärmel hat, zum Beispiel in Form von zwei Löchern – oder so ähnlich. Habt ihr da bessere Definitionen? :)

Coffee to go♡♡♡