Karneval

black and goldAls ich angefangen habe zu verstehen, dass man nicht alles mögen muss, habe ich mir eingestanden, dass der deutsche Karneval einfach nicht meine Welt ist. Dies liegt in erster Linie daran, dass diese Zeit meist mit Dreck und Geschmacklosigkeit einhergeht. Dass es auch anders geht, sieht man etwa am traditionellen und kunstvoll gestalteten Treiben in Venedig – doch die Entfernung lässt einen nur schwer Teil dieser schönen Kultur sein. An sich ist die Idee weit nicht verkehrt: Man hüllt sich in Kleider und Rollen, für die es im alltäglichen Leben keinen Platz gibt und lässt seiner Kreativität freien Lauf. Dass der Gegenstand in seinem Ursprünglichen Kern bei mir nicht gänzlich auf Ablehnung stößt, zeigt mein Faible für ungewöhnliche und nicht alltagstaugliche Kleider. Nicht selten werden da auch schon mal Kleidungsstücke gekauft, weil sie eben schön und inspirierend oder ungewöhnlich sind. Auch wenn es fast klar ist, dass ich sie nie tragen werde. Es reicht manchmal, wenn sich das Auge daran erfreuen kann. Und manchmal dürfen sie tatsächlich zum Einsatz kommen – so, wie im diesjährigen Beitrag zu meinem persönlichen Karneval. awesome white dressFür die wunderbaren Fotos danke ich meiner lieben Oana Szekely!

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