Eat, Wear, Love…

eatIn den letzten Jahren setzen sich die Menschen immer intensiver mit dem Thema Ernährung auseinander. Dass insbesondere junge Menschen vermehrt über Lebensmittel und ihre Wirkung nachdenken, spiegelt sich – wie ich finde – besonders deutlich in sozialen Netzwerken wieder. Mein Instagram Feed enthält täglich unzählige Essensposts. Unmengen von Bildern die oft vegane, politisch und moralisch korrekte Speisen präsentieren – üppig kommentiert, etwa „Warum essen Vegetarier Fleischimitate!?“ oder „Ist das denn auch wirklich vegan!?“ Bildern von Süßspeisen folgen tausende Warnungen, etwa zur Bikinifigur. In seinem Kern ist dieses Thema auch wirklich wichtig und interessant, denn Körperbewusstsein ist für mich ein wichtiger Teil des Alltags. Und auch an dieser Stelle lässt sich eine Brücke zur Mode spannen, denn Wohlbefinden ist eine Angelegenheit, die diese beiden Bereiche umfasst. Für dieses sorgen meines Empfindens nach auch die Textilien, in die wir täglich gehüllt sind.pink shorts

Das Thema Stoffe brennt mir schon länger unter den Nägeln. In der Modeindustrie gewinnt Plastik eine immer größere Bedeutung, was zwar durch seine Vielseitigkeit und Funktionalität gerechtfertigt werden kann, aber auf der Haut einfach nur eklig ist. Nicht selten stehe ich in einem Laden und checke die Etiketten der Klamotten auf ihre Zusammensetzung. So häufig wie möglich entscheide ich mich für natürliche Stoffe wie Baumwolle oder Seide. Kaschmir-Teile etwa zaubern stets ein luxuriöses Gefühl auf der Haut und sind wertvolle Schätze eines jeden Kleiderschranks. Dabei ist es für mich wichtig, gerade bei Basics auf eine gute Qualität zu achten, so hat man einfach länger Freude an seinen Sachen und ein deutlich besseres Gefühl auf der Haut obendrein.

 

Let’s talk:

Welchen Wert legt ihr auf Ernährung? Und welchen Stellenwert hat bei Euch das Thema Textilien? Habt ihr da schon irgendwelche Erfahrungen gemacht?

♡ ♡ ♡

 

 

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2 Gedanken zu „Eat, Wear, Love…“

  1. Ich versuche auch immer mehr Wert auf natürliche Kleidung zu legen, Qualität statt Quantität. Was für mich aber damals auch nicht ging, denn leider ist es als junges Ding, mit einem kleinen Geldbeutel schwieriger. Aber mit der Zeit fiel auf, dass man im Nachhinein viel mehr Geld ausgibt, wenn man immer in günstiges (kurzlebiges) statt in gutes, ggf. etwas teureres investiert, natürlich shoppe ich nach wie vor noch bei H&M und Co. aber dann doch nicht mehr in solchen Massen wie früher. LG

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